
Designer und Gründer der MOKKA Branding Agentur. Seit rund sechs Jahren begeistert mich, was Gestaltung möglich macht. Mit MOKKA gebe ich Ideen einen eigenen Ausdruck und Unternehmen einen Auftritt, der ihrer Persönlichkeit gerecht wird.
Was mich damals zum Design gebracht hat, war die Möglichkeit, etwas zu gestalten, das vorher nur in meinem Kopf existiert hat. Einer Vorstellung Form und Farbe zu geben. Bilder entstehen zu lassen, die etwas ausdrücken und bei anderen ein Gefühl auslösen.
Diese Möglichkeiten haben mich fasziniert. Ich wollte sie verstehen, habe experimentiert und mich immer tiefer in die Gestaltung eingearbeitet. Daraus ist über die Jahre meine Arbeit geworden. Die Neugier von damals begleitet mich bis heute — inzwischen in der Gestaltung ganzer Markenwelten.
Besonders freue ich mich, wenn Gründer ihre Idee zum ersten Mal in einem Entwurf wiedererkennen. Wenn das, was sie lange versucht haben zu erklären, plötzlich auch für andere verständlich wird. Auf einmal hat ihre Vorstellung eine Persönlichkeit. Etwas, das man zeigen kann und mit dem Menschen etwas verbinden.
Genau das begeistert mich an Branding: Eine Marke kann schon spürbar werden, während das Unternehmen dahinter noch entsteht. Und ein Unternehmen, das seit Jahrzehnten besteht, kann zeigen, wie viel tatsächlich in ihm steckt.
Dafür gibt es MOKKA. Ich möchte Marken einen Ausdruck geben, mit dem sich die Menschen dahinter genauso identifizieren können wie diejenigen, die ihnen zum ersten Mal begegnen.
Auch der Name folgt diesem Gedanken. MOKKA erklärt nicht unmittelbar, was ich mache. Er weckt eine Assoziation, macht neugierig und bleibt offen für eine eigene Geschichte. Diese Freiheit interessiert mich an Gestaltung.

Ich arbeite mich gern in ein Unternehmen hinein. Möchte verstehen, was die Menschen dahinter beschäftigt, hinterfrage und entwickle eigene Ideen. Dabei betrachte ich auch meine Arbeit immer wieder neu: Trifft der Entwurf das richtige Gefühl? Ist das Gesamtbild schlüssig? Welche Details machen den Unterschied?
Genauso wichtig ist mir ein unkompliziertes Miteinander. Gemeinsam auf Entwürfe schauen, offen miteinander sprechen und Freude daran haben, etwas auf die Beine zu stellen. Ich bin gern nah am Projekt — und an den Menschen, mit denen es entsteht.

Hi, ich bin Luca.
Designer und Gründer der MOKKA Branding Agentur. Seit rund sechs Jahren begeistert mich, was Gestaltung möglich macht. Mit MOKKA gebe ich Ideen einen eigenen Ausdruck und Unternehmen einen Auftritt, der ihrer Persönlichkeit gerecht wird.
Eine Vorstellung wird sichtbar.
Was mich damals zum Design gebracht hat, war die Möglichkeit, etwas zu gestalten, das vorher nur in meinem Kopf existiert hat. Einer Vorstellung Form und Farbe zu geben. Bilder entstehen zu lassen, die etwas ausdrücken und bei anderen ein Gefühl auslösen.
Diese Möglichkeiten haben mich fasziniert. Ich wollte sie verstehen, habe experimentiert und mich immer tiefer in die Gestaltung eingearbeitet. Daraus ist über die Jahre meine Arbeit geworden. Die Neugier von damals begleitet mich bis heute — inzwischen in der Gestaltung ganzer Markenwelten.
Damit andere sehen, was du meinst.
Besonders freue ich mich, wenn Gründer ihre Idee zum ersten Mal in einem Entwurf wiedererkennen. Wenn das, was sie lange versucht haben zu erklären, plötzlich auch für andere verständlich wird. Auf einmal hat ihre Vorstellung eine Persönlichkeit. Etwas, das man zeigen kann und mit dem Menschen etwas verbinden.
Genau das begeistert mich an Branding: Eine Marke kann schon spürbar werden, während das Unternehmen dahinter noch entsteht. Und ein Unternehmen, das seit Jahrzehnten besteht, kann zeigen, wie viel tatsächlich in ihm steckt.
Dafür gibt es MOKKA. Ich möchte Marken einen Ausdruck geben, mit dem sich die Menschen dahinter genauso identifizieren können wie diejenigen, die ihnen zum ersten Mal begegnen.
Auch der Name folgt diesem Gedanken. MOKKA erklärt nicht unmittelbar, was ich mache. Er weckt eine Assoziation, macht neugierig und bleibt offen für eine eigene Geschichte. Diese Freiheit interessiert mich an Gestaltung.
Mitdenken. Mitgestalten. Dabei sein.
Ich arbeite mich gern in ein Unternehmen hinein. Möchte verstehen, was die Menschen dahinter beschäftigt, hinterfrage und entwickle eigene Ideen. Dabei betrachte ich auch meine Arbeit immer wieder neu: Trifft der Entwurf das richtige Gefühl? Ist das Gesamtbild schlüssig? Welche Details machen den Unterschied?
Genauso wichtig ist mir ein unkompliziertes Miteinander. Gemeinsam auf Entwürfe schauen, offen miteinander sprechen und Freude daran haben, etwas auf die Beine zu stellen. Ich bin gern nah am Projekt — und an den Menschen, mit denen es entsteht.